Delfine und Wale in Gefahr, Delfine und Orkas als Pulikumsrenner
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Mich würde mal interessieren, wie andere über das folgende Thema denken: Gestern habe ich mir die ARD-Sendung angeschaut, wo u.a. ein Mann mit dem Bambi bedacht wurde, der mich stark beeindruckt hat: Ex-Flipper-Trainer Ric O'Barry - Der Delphinflüsterer.
Ich will hier nicht die ganze Tragödie niederschreiben, die ihn dazu veranlasst hat, sich in Bezug zu den Delfinen vom Saulus zum Paulus zu wandeln - wen es nicht wirklich interessiert, liest spätestens ab hier eh nicht weiter.
aber derjenige, den es interessiert, sollte einfach mal bei Google mit diesem Satz reingehen: Ex-Flipper-Trainer Ric O'Barry - Der Delphinflüsterer. Man kommt auf einen großen Artikel der Süddeutschen zeitung, der sich mit dem Anliegen O´Barrys beschäftigt.
Seine Geschichte ist wichtig und interessant.
In diesem Zusammenhang fiel mir dann meine eigenen Erfahrungen mit Delfinarien ein: Als ich das erste Mal die Delfin-Show im Loro-Parque auf Tenerife sah, war ich begeistert. Die Orka-Show gab es damals noch nicht. Doch dann sah ich hier auf unserer Insel im Palmitos-Parque die Delfin-Show und da kamen mir die Tränen. Diese kleine Anlage für Tiere, die, wenn sie in Freiheit sind, wenigstens 40km am Tag zurücklegen. Hier werden sie zusammengefercht wie die Kühe auf der kleinen Weide. DAS IST TIERQUÄLEREI!Da half auch nicht die Information, dass diese Delfine in Gefangenschaft geboren seien und es nicht anders kennen.
Bitte lest die Geschichte von Ric O´Barry und ihr werdet verstehen, was ich meine.
Ich persönlich bin der Meinung, das Delfinarien abgeschafft gehören. Diese hochintelligenten Säuger dürfen nicht in solchen Verschlägen dahinvegetieren!
O´Barry meinte, jeder könne dabei mithelfen, indem er einfach diese Delfinshows nicht mehr mit seinem Eintrittsgeld finanziert, also nicht mehr hingeht. Jetzt ist es hier auf der Insel als auch auf Tenerife aber so, dass diese Tiere im Zusammenhang mit dem ganzen Park gezeigt werden. Soll heißen: Wenn keiner mehr hinginge, wären alle dort lebenden Tiere in Gefahr, Hungers zu sterben.So geht es also nicht.
Ich muss gestehen, was die Lösung dieses Problems betrifft, bin ich ziemlich ratlos. Aber vielleicht hat jemand von euch eine Idee?
Auf jeden Fall werde ich mir diese Shows, in welchem Tierpark auch immer, nicht mehr antun. Ein kleiner Anfang? Ja, stimmt. Aber selbst der kleinste Schritt lohnt, wenn es um eine gute Sache geht.
Und wenn jetzt jemand meint: Mann, da gibt es genügend andere Probleme, um die es lohnt, sich zu kümmern, dem sei gesagt: Weiß ich. Und ich kümmere mich. Ich habe im Laufe der letzten 19 Jahre wirklich viel Geld und auch Spielzeug für das Kinderheim San Juan de Dios zusammengetragen. Ich denke also nicht nur in einer Richtung. (Übrigens durch Pit hier vom Sender darauf aufmerksam gemacht worden! Danke nochmal dafür, Pit!)
Aber ich bin der Meinung, dass der Erhalt dieser wundervollen Delfine wichtig ist für den Erhalt der Welt. Genau so wichtig, wie das Überleben der Bienen - denn wenn keine Bestäuber mehr da sind, geht die Welt auch zugrunde. Milliarden werden ausgegeben für Projekte, wo man auskundschaftet, ob dr Mars oder ein anderer Planet bewohnbar wäre. Wenn man d i e s e s Geld in den artenschutz und in die Minderung der Hungerprobleme dieser Welt stecken würde, könnte man mehr damit erreichen!
Von den Gewinnen, die durch das Wettrüsten (welches jetzt, wo es keinen "Kalten Krieg" mehr gibt, trotzdem nicht aufhört)abfallen, könnte man ganze Kontinente versorgen mit dem "Know How", wie was zu tun ist, um den Fortbestand dieser Welt zu gewährleisten.
Also - im Prinzip ist jeder angesprochen, der irgendwie helfen möchte.
Sei es für Delfine & Wale, sei es für die Regenwälder, sei es für alle Kinder. die irgendwo auf der Welt Hilfe brauchen, sei es für Katastrophen-
opfer - wer etwas tun kann, mit Geld oder Lebensmitteln oder Kleidung oder oder oder....der helfee, bitte! Gelegenheiten bietet uns unsere Gesellschaft genug! Danke!
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